© TSV Lützellinden

(ul) Den Linden-Cup trotz der Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie durchzuführen, diese Entscheidung ist den Verantwortlichen der HSG Linden wahrlich nicht leicht gefallen. Es hätte genügend Argumente gegeben, die traditionelle Veranstaltung abzusagen, aber schließlich hat der Optimismus gesiegt, nach dem Motto „Es muss ja weitergehen, und auch der Handballsport hat eine neue Chance verdient - gerade in unserer handballbegeisterten mittelhessischen Region“.

Natürlich wird die Turnierwoche anders verlaufen als in der Vergangenheit. Statt der prall gefüllten Stadthalle an allen Tagen wird es diesmal abends auf der Tribüne bei nur noch 50 zugelassenen Zuschauern recht „dünn“ aussehen. Um dieses Manko auszugleichen, haben die Organisatoren tatsächlich neue Wege beschritten und das Medium „Livestream“ in den Mittelpunkt gerückt. Der unfreiwillige Verzicht auf größere Einnahmen durch den Kartenverkauf an die Handballfans der Region soll im Sinne aller Zuschauer ausgeglichen werden durch kostenlose Übertragung aller 12 Spiele per Livestream. Auf diese Weise haben alle Fans der teilnehmenden 8 Vereine die Chance, sich jederzeit auf der Homepage der HSG Linden www.lindencup.de „einzuklicken“ und sich über den aktuellen Leistungsstand ihres Teams zu informieren. Wir denken, dass sich dieser „Aufwand“ lohnt, nicht nur für die Zuschauer, sondern auch und vor allem für unsere treuen Sponsoren, deren Unternehmen während der Live-Übertragungen in den Spielpausen zumindest durch ihre Logos in den Fokus des Publikums gerückt werden sollen.
Das minutiös ausgearbeitete Hygienekonzept stellt außerordentlich hohe Ansprüche an die Veranstalter des diesjährigen Linden-Cups. In Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt der Stadt Linden unterliegen fast alle Organisationsbereiche strengen Auflagen, um die Gesundheit aller Beteiligten möglichst umfassend zu schützen. Dazu bedarf es einer enormen Anzahl von Helfern.
So wird es den Kassendienst alter Prägung diesmal nicht geben. Die wenigen Karten werden für jeden einzelnen Spieltag per E-Ticketing verkauft, so dass jeder Zuschauer einen nummerierten Platz mit entsprechendem Sicherheitsabstand zugewiesen bekommt. Ab Mittwoch (26. 8.) werden 50 personalisierte Karten zum Preis von 10 Euro pro Spielabend verkauft. Das genaue Verfahren finden Handballinteressierte auf www.lindencup.de .
 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Sie sind essenziell für den Betrieb der Seite. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.