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Spitzenreiter HSG Linden reist zum Tabellenzweiten!

Nach dem Topspiel ist vor dem Spitzenspiel. So bei der HSG Linden in der Bezirksoberliga der Herren, die am vergangenen Samstag die HSG Wettertal deutlich mit 31:24 bezwingen konnte. Mit nun 12:2 Punkten hat die Spielgemeinschaft aus Lützellinden, Kleinlinden und Großen-Linden den Platz an der Sonne inne und trifft am Sonntag, dem 23.  Oktober um 17.00 Uhr in fremder Halle auf den ungeschlagenen Tabellenzweiten TG Friedberg. Bei diesem Saisonhighlight erhoffen sich die Schützlinge von Trainer Conrad Melle eine lautstarke Unterstützung der eigenen Fans, um beim Topfavoriten bestehen zu können.

Mit einer einzigen Niederlage in Mörlen ging die HSG Linden in die Begegnung gegen die HSG Wettertal. Eben diese Wettertaler gewannen aber bei der HSG Mörlen mit fünf Toren und befanden sich vor der Partie mit 8:2-Punkten in der Spitzengruppe der BOL. Dementsprechend verlief der Beginn ausgeglichen vom Ergebnis, auch wenn die Hausherren das spielerische Zepter direkt in die Hand nahmen. Über eine aggressive Deckung zauberten die Lindener einen 5:0-Lauf auf das Parkett und setzten sich somit zum ersten Mal in der 20. Minute auf drei Tore ab. Bis zur Halbzeit konnten die Gastgeber diese Führung sogar auf 14:10 ausbauen, was jedoch trügerisch war, zumal die Gäste zu keinem Zeitpunkt aufgaben.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Melle-Schützlinge ihr Polster sukzessive bis zur 40. Minute auf 21:14 durch den starken Leon Rüdesheim aus, was der HSG für das Schlussdrittel nochmals Selbstvertrauen schenkte. In diesem wickelten sie souverän den Sieg in trockene Tücher und erarbeiteten sich somit ein absolutes Spitzenspiel bei der TG Friedberg.

HSG Linden: Moutopoulos, Schneider; Ebert (1), Adamczyk (8/6), Nober (3), Zammert (2), Breser, Deimer (1), Münster (1), Höhn (5), Laun (2), Mikusch (5), Rüdesheim (3).

 

Friedberg absoluter Aufstiegsfavorit

„Mit der TG Friedberg empfängt uns am Sonntag das individuell stärkste Team aus der kompletten Liga. Sie sind nach dem Abstieg als Mannschaft zusammengeblieben, mit Patrick Engel und Max Beyster sind zudem zwei enorm starke Individualisten zurück nach ihrem Kreuzbandriss und mit Fabian Wolf haben sie sich im Rückraum nochmal sehr verstärkt. Der Aufstieg geht in dieser Saison nur über Friedberg, aber wir werden uns bestens auf dieses Duell vorbereiten und ihnen im Kollektiv einen großen Kampf liefern. Für solche Spiele betreibt man doch wöchentlich diesen hohen Aufwand, also versuchen wir uns auch für diesen zu belohnen. Das wird aber nur mit der Unterstützung unserer Anhänger möglich sein, weshalb wir als Mannschaft darauf hoffen, dass wir am Sonntag in Friedberg einige bekannte Gesichter im Publikum sehen werden“, so ein vorfreudiger HSG-Trainer Conrad Melle.

 

 

   
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