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CHAPEAU ! wJSG D II und III
Auf Meisterkurs ??? Ihr nötigt einem ja echt Respekt ab ! Ganz klasse Leistungen der wJSG D II und...
Montag, 30. Oktober 2017
2 Siege gegen Gettenau
Mit 2 Siegen gegen Gettenau bescherten sich die Spielerinnen der WJSG E-Jugend / Bezl. B und unsere ...
Sonntag, 27. November 2016
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Unsere beiden WJSG-"Mädchenschaften" der E- und D-Jugend spielen am kommenden Sonntag um ...
Sonntag, 20. November 2016
   

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(ul) Das war ein „Volltreffer“ beim vom Corona-Virus dominierten 29. Linden-Cup, denn man kann wohl sagen, dass es der HSG Linden als erstem Handballverein im Amateurbereich gelungen ist, dieses neue Medium über sechs Tage hinweg äußerst erfolgreich zu nutzen.
Für diese Entscheidung sorgten allerdings die negativen Vorzeichen in Zeiten der Corona-Krise. Die Beschränkung auf 50 zugelassene Sitzplätze auf der Tribüne brachten den Organisator dazu, andere Wege zu prüfen, wie die große Fangemeinschaft der Handballer in Mittelhessen am traditionsreichen Linden-Cup teilhaben konnte. Eine große Rolle spielte aber auch die Notwendigkeit, dass den Sponsoren eine völlig neue Plattform über die üblichen „Gegenleistungen“ hinaus geboten werden musste.
Niemand aufseiten der HSG Linden konnte ahnen, dass das neue Medium „Livestream“ in so hohem Maß von den Handballfans der Region genutzt werden würde. Bei jeder der 12 Handballbegegnungen waren im Schnitt 200 Direkteinschaltungen zu verzeichnen, darüber hinaus gab es bisher etwa 2.000 andere Zugriffe pro Spiel.

Dass die Zahlen so unerwartet hoch lagen, hatte auf jeden Fall besondere Gründe, die etwas mit „Qualität“ zu tun haben. Erstens hatte die Stadt Linden im Vorfeld die benötigten IT-Voraussetzungen geschaffen, so dass die vom Veranstalter gewünschte Bildqualität erreichbar war. Und zweitens hatte die HSG Linden mit Florian Gümbel einen wahren Glücksgriff gelandet, der mit seinem persönlichen Einsatz und geeignetem Equipment die Voraussetzungen lieferte. Und drittens saß auf dem besonders errichteten Moderatorenplatz Conrad Melle, der über sechs Tage hinweg eine „Meisterleistung“ bei der Kommentierung der Spiele bot. Er verstand es, die Spiele mit Sachverstand und Witz an die Zuschauer heranzubringen und dazu noch regionale Handball-Experten einzubinden, die erkennbar Freude daran hatten, ihre Sachkenntnis in die Wohnzimmer der externen Zuschauer zu transportieren.
Also eine rundum gelungene Sache, die allerorten in den sozialen Medien – besonders im Umfeld der acht beteiligten Vereinen - überragend bewertet wurde. Viele Kommentare heben die Qualität in allen Bereichen hervor und meinen, dass die Aktion Livestream in Linden keinen Vergleich mit den Angeboten professioneller Unternehmen scheuen muss.
 

   
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